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Skunk

Im Kino ab: 09.04.2026 Laufzeit: 105 Minuten Produktion: Belgium, Netherlands (2026)
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Drama Arthouse FSK: 18

Liam wächst in einer Familie auf, in der Gewalt, Drogenexzesse und Missbrauch herrschen.

Als er der Hölle seiner Eltern entrissen wird und in die Obhut einer staatlichen Einrichtung für traumatisierte Jugendliche gerät, stellt sich die Frage, ob Liam seiner Vergangenheit entkommen kann.

Der neue Film von Koen Mortier, Regisseur von “Ex Drummer“: Ein Tauchgang in die menschlichen Abgründe und das unbewältigte Trauma einer zerstörten Kindheit, gnadenlos, verstörend und unfassbar intensiv gespielt von Thibaud Dooms (ausgezeichnet für seine Rolle als „European Shooting Star 2024“). Ausgezeichnet bei den Tallinn Black Nights, beim Film Festival Oostende und beim Fantasy Filmfest.

Endlich werden die Behörden aktiv und befreien den 17-jährigen Liam aus seinem von Gewalt, Drogenexzessen und Missbrauch geprägten Elternhaus. Unter der Obhut einer staatlichen Einrichtung für traumatisierte und schwer erziehbare Jugendliche soll dem Jungen dabei geholfen werden, die Schrecken der Vergangenheit hinter sich zu lassen. Wut, Hass und Verzweiflung sitzen tief, Angst hemmt die Bereitschaft sich zu öffnen, und auf jeden Schritt nach vorn folgen zwei nach hinten. Zwar geraten die Jugendlichen in der Einrichtung endlich in Kontakt mit Empathie und Verständnis, doch zeigen sich schnell auch die institutionellen Probleme von Machtlosigkeit und Überforderung. Nicht nur entlang dieser Grenzen des Möglichen, sondern vor allem auch anhand der eskalierenden Auseinandersetzungen zwischen Liam und einem anderen Jugendlichen entbrennt die Frage danach, ob und auf welche Weise sich die Spirale der Gewalt überwinden lässt.
Darsteller
Boris Van Severen
Thibaud Dooms
Dirk Roofthooft
Natali Broods
Regie
Koen Mortier

Kritiken

  • „Skunk“ ist ein Brett, wie nicht anders zu erwarten. Grausam, real, authentisch. Eine massive Milieustudie, die dahin geht, wo es weh tut. Ungeschliffen, ohne Pardon, ungewaschen.</p

    – ofdb.de
  • kein herkömmliches Sozialdrama, sondern eine gnadenlose Anatomie der Zerstörung. Ein schmerzhaftes, audiovisuelles Inferno, das die Zuschauerschaft fassungslos zurücklässt </p

    – derwatchdog.de

Termine und Zeiten

Meisengeige Am Laufer Schlagturm 3, 90403 Nürnberg
Sa. 11.04
So. 12.04
Mo. 13.04
Di. 14.04
Mi. 15.04
Do. 16.04
Fr. 17.04
Sa. 18.04
So. 19.04
Mo. 20.04
Di. 21.04
Mi. 22.04
Do. 23.04
Fr. 24.04
Sa. 25.04
So. 26.04
Mo. 27.04
Di. 28.04
Mi. 29.04
Do. 30.04
Kino 1
OmU
Kino 2
OmU

Legende

14:00 Reguläre Vorstellung 14:00 Event 14:00 Familienkino 14:00 Viele Plätze belegt 14:00 Sehr viele Plätze belegt 14:00 Beinahe Ausverkauft 14:00 Ausverkauft